Meine Philosophie

Sie werden sicher festgestellt haben, dass ein kräftiger Ruck an der Leine langfristig nicht zum gewünschten Ziel führt. Auch das Bestrafen will nicht immer fruchten. 


Die Ursachen der Probleme sind oft sehr vielfältig. Gemeinsam werden wir diese Ursachen verstehen lernen und versuchen die Probleme zu lösen. 
Jeder Hund und jeder Mensch ist anders.


Wir werden nicht mit diffusen, aversiven Methoden arbeiten, sondern mit positiver Verstärkung und den Grundlagen der Lerntheorie das positive Verhalten in Ihrem Hund wecken. 


Habe ich Ihr Interesse geweckt? 


Kontakt

 


 

    

Diese Hilfsmittel setze ich NICHT ein: 


  • Antibellhalsbänder
  • Sprayhalsbänder
          
  • Teleimpulsgeräte/ E-Geräte
  • Stachelhalsbänder, Oberländer, Kettenwürger, Kettenwürger mit und ohne Zugstopp, Zughalsbänder ohne Zugstopp, Moxon/Schling/Agilitiyleinen mit und ohne Zugstopp, dünne Halsbänder wie z.B. Ausstellungshalsbänder o.Ä.
  • Erziehungsbrustgeschirre die über schmerzhafte Einwirkung z.B. mit Zugwirkung unter den Achseln des Hundes wirken (Easy Dog, Gentle dog, Soft Touch Geschirr und ähnliche Modelle) o.Ä.
  • allgemein Wurfgegenstände wie Wurfkette, Rütteldose, Discscheiben, Wurfleinen o.Ä.
  • Wasserspritzen, Wasserpistolen o.Ä.
  • Legleader
  • Einwirkungsleinen/- halsbänder die an Schmerzpunkten des Hundes angesetzt werden wie z.B.Lendengurt, Signalleine, Führli o.Ä.
  • Pfeif- oder Klappleinen o.Ä.
  • Unsichtbarer Zaun 


Diese Trainingsansätze und Methoden praktiziere ich NICHT


 

  • Leinenruck, ständiges und häufiges Leinenzuckeln im Sinne andauernder Paraden wie im Reitsport.
  • Körperliche Einwirkungen wie Alphawurf, Schnauzengriff, Nackengriff oder -schütteln,Lendenkneifen, Treten, zwicken in Körperregionen, Manipulationen mit Fingern oder Hand,Klaps mit der Hand, festhalten gegen den Willen des Hundes in bedrängenden Situationen(außer in akuten Notsituationen zur Sicherung), Körperliches Bedrängen/ Bedrohen wie abrupteKörperblocks, abdrängen etc.) o.Ä.
  • Binärsprache (Erwartet wird die volle Aufmerksamkeit des Hundes. Bei Verweigerung oder Desinteresse wirft man ihm etwas hinterher, beispielsweise seine Leine) o.Ä.
  • Andere über bedrohliche Körpersprache arbeitenden Ausrichtungen.
  • Rein nonverbales Training mit dem Hund.
  • Rangreduktionsprogramme oder andere Ansätze, die auf dem veralteten Rudel-/    Dominanzkonzept von Hunden beruhen
  • Futterentzug zur „Erhöhung der Kooperation“
  • Stationäre Ausbildung des Hundes in Trainingszentren ohne die Bezugspersonen